Hammer Tiefbaufirma unterschätzt ihre Leistungsfähigkeiten
Waren bisher alle Arbeiten am Förderturm fast nie in der vorher berechneten Zeit eingehalten worden, so übertrifft die Firma Hugo Schneider alle bisherigen am Turm beschäftigten Firmen Zugegeben, da gab es bei den anderen Firmen immer wieder unvorhergesehene Probleme, die den Zeitplan über den Haufen warfen, aber die Emsigkeit mit der die Hammer Baufachleute ans Werk gehen verdient ein ganz großes Lob. Dieses geht natürlich auch an Petrus, der die für die Arbeiten so schädlichen Wettereinflüsse bisher fernhielt.
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Ein Bild vom Turm, hoffentlich mit Seltenheitswert.
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| in einer großen Pfütze spiegelt sich der Förderturm |
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Ruckzuck waren die Kanäle für die Oberflächenendwässerung angeschlossen und das Niveau des Planums, das für pfützenfreie Zufahrt sorgt, hergestellt. |
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| Die blauen Rohre führen leiten das Wasser vom Gully in den großen Kanal. |
Und fast eine Woche früher als geplant konnte, am letzten Novembertag, die Teermaschine anrollen.
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In zwei Tage waren die Profis mit den Teerarbeiten fertig. |
Unterstützt wurden die fleißigen Tiefbauarbeiter selbstverständlich durch die Bauhütte des Fördervereins. So "kleinere Arbeiten", wie der Umbau des Eingangstores an der Zechenstraße oder das Entfernen von Fundamenten, die vor einigen Jahren für das Notstromaggregat extra angelegt wurden, erledigten die Ehrenamtlichen wie üblich zwischen Frühstück und Mittagessen.
Nach zwei Tagen waren die Asphaltarbeiten erledigt und für die Spaziergänger, vom Hallenbad kommend und das ehemalige Zechengelände überquerend, ein einwandfreies "Liegendes" wiederhergestellt.
Die Herrichtung der wassergebundenen Decken für die Randbereiche, z. B. der Parkplätze, wurde erst durch den Regen und nun durch den starken Frost verzögert. Die Dolomitschicht ist zwar fast überall aufgebracht, aber nun ruhen die Arbeiten erst einmal bis die Temperaturen wieder steigen.


















