IGBCE Ortsgruppe arbeitet Hand in Hand mit dem Förderverein
Mehrere Vormittage halfen Mitglieder der IGBCE nun der Bauhütte bei der Herstellung des Vorplatzes. Sie transportierten Pflastersteine vom Lagerplatz bis zum Einbauort vor dem Turm und legten sie handgerecht vor die schon fertigen Reihen. So brauchen die Pflasterer sie "nur" noch mit Richtschnur und Wasserwaage einbauen. Die fleißigen Helfer halbieren so mindestens die Zeit, die die Pflasterer sonst brauchten. Dadurch blieb noch ein wenig mehr Zeit für das gemeinsame Frühstück, ebenfalls gesponsert von den fleißigen Kollegen.
Und noch eine gemeinsame Aktion wurde durchgeführt: An Festtagen zierte bisher eine große Fahne den Förderturm. Diese ist aber mittlerweile so verschlissen, dass Ersatz beschafft werden musste.
Jörn Bergmann vom Förderverein bestellte sie per Internet, die Kosten teilen sich die beiden Organisationen. Die neue ist überings exakt genauso groß wie eine Fahne auf dem Eckturm des Deutschen Reichstages.Gehisst konnte sie erstmals zum 1. Mai auf dem Förderturm zu sehen sein.
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Die Reihen, so vorgelegt,
ersparen den Pflasterern
viel Zeit beim Einbau.
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Zur Probe wurde die neue
Fahne einmal vor dem
Eingang hochgehalten.
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Mit ihren stolzen Maßen von 4,5m x 7m denke ich, ist sie die größte Fahne in NRW, zusätzlich am höchsten "Fahnenmast" (71m ) montiert.
















